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ganganbuch

Petra Ganglbauer (Hrsg.)

jahrbücher für zeitgenössische literatur

ganganbuch 1

ganganbuch 1
Petra Ganglbauer (Hrsg.)

Gangan Verlag 1984, 176 Seiten, Softcover, 21 x 15 cm, ISBN 3-900530-00-9, € 9,90

Illustrationen: Walter Köstenbauer, Gert Peinhopf, Kalendarium, Umschlag: D&R.
Autoren: Gerhard A. J. Bertha, Klaus Edlinger, Eduard Falk, Herwig von Kreutzbruck, Martin Krusche, Wilfried S. Leitgeb, Leo Lukas, Mike Markart, Peter Pessl u.a.

ganganbuch 2

ganganbuch 2
Petra Ganglbauer (Hrsg.)

Gangan Verlag 1985, 224 Seiten, Softcover, 21 x 15 cm, ISBN 3-900530-03-3, € 9,90

Illustrationen: Martin Novak, Kunstabb. teilw. in Farbe: Fritz Bünzli, Boubacar Diallo, Willi Eisenberger, Carmen Hoffmann, Eilfried Huth, Karl Josef Kiss, Werner Koch, Walter Köstenbauer, Martin Küng, Helmut Loder, Franz Motschnig, Franz Quinz, Axel Staudinger, Josef Taucher/Christine Hollerer, Gregor Traversa, Kalendarium, Umschlag: D&R.
Autoren: Uwe Bolius, Petra Ganglbauer, Gudrun Horst-Schmidinger, Ernst R. Kilian, Rainer Leitner, Thomas M. Obermayr, Christian Promitzer, Wolfgang Siegmund, Ulrike Walner, Andrea Wolfmayr, Wolfgang Würschinger u.a.

gangan = bewegen, entwickeln, verändern

1984 entstand in Graz das erste Produkt des neuen projekt gangan [althochdeutsch] von Horst Gerald Ganglbauer – DAS JAHRBUCH, ein periodikum zum steirischen kulturgeschehen – aus der mit Petra Ganglbauer im Sommer 1983 geborenen Idee, eine Bestandsaufnahme der wild wuchernden Kulturszene zu machen.
Straßenliteraturtage 1985Straßenliteraturtage 1986Das projekt gangan hat diese Publikation in den Jahren 1984 bis 1986 in Graz durch zahlreiche Veranstaltungen (Autorenlesungen und Podiumsdiskussionen, “grazer straßenliteraturtage”) und Aktionen (“Buchdenkmal”, ein überlebensgroßes Holzbuch im Zentrum der Stadt mit wechselnden Gedichtdisplays) ergänzt.
1985 verbessert, aber noch regional eingeschränkt, hat sich das gangan jahrbuch ab 1986 (mit neuem Verlagssitz in Wien) stärker auf zeitgenössische Literatur und Kunst des deutschen Sprachraums eingeschwenkt. 1988 wurde mit der Neugründung von gangan viertel das Kalendarium ausgegliedert und im ganganbuch nur mehr zeitgenössische Literatur publiziert, was 1989 mit einer Persiflierung der Szene durch Franz Josef Czernin und Ferdinand Schmatz (im güldenen Buch) ein gutes Ende gefunden hat.